Vorträge

"Lueged nöd ume d'Angscht gaaht ume".

Der Übertritt von der Primarschule in die Oberstufe ist in den letzten Jahren zu einem zentralen Thema für Eltern, Schüler und in der Folge auch für die Lehrer geworden. Bange Fragen belasten den Familienalltag: Wird mein Kind richtig eingeschätzt? Gelingt ihm auch mit Sekundar- oder Realschulabschluss ein erfolgreiches Leben? Könnte es nicht etwas mehr leisten, wenn es denn nur wollte? Stress und Streit sind die Folgen.

Mit neuem Wissen und klaren Strategien wird es ihnen gelingen, wieder mehr zu vertrauen und ihre Kinder gelassen durch die Schulzeit zu begleiten.


Geeignet für Elternabende, andere Schulanlässe, Elternforen etc.


„Denn sie wissen nicht was sie tun“ - Die Pubertät


Die Pubertät ist eine Zeit der grossen Veränderung in der Eltern-Kind Beziehung, die viele Unsicherheiten mit sich bringt. Eltern beschäftigen sich mit bangen Fragen. Haben wir unserem Kind genügend Ressourcen mitgegeben für die Zukunft?  Ist es stark für die Widrigkeiten des Erwachsenenlebens?  Wird es eine Lehrstelle finden, keine Drogen nehmen und die richtigen Freunde treffen?

Dieser Vortrag vermittelt ihnen viel Hintergrundwissen, damit in der Pubertät eine neue Beziehung entstehen kann, die auf Gleichwertigkeit und Achtung aufgebaut ist.


Geeignet für Anlässe an Schulen, Elternforen, Weiterbildungen für Erzieherinnen und Jugendarbeiterinnen etc.

 

Strafe muss sein! Muss Strafe sein?


Das Nachdenken über die Angemessenheit und Wirksamkeit von Strafe ist so alt wie die Erziehung selbst und hängt eng mit Auffassungen über die Natur des Kindes zusammen.

Die moderne Erziehungswissenschaft zeigt, dass Strafen zwar oft erfolgreiche und rasch anzuwendende Mittel sind, um schwierige Situationen zu meistern. Sie fordern jedoch einen hohen emotionalen Preis bei allen Beteiligten.

In diesem Referat beschäftigen wir uns mit sinnvollen Alternativen, damit Kinder lernen, ohne Angst Grenzen wahrzunehmen und zu respektieren.


Kinder brauchen Liebe- besonders, wenn sie es nicht „verdienen“.

 

Esstisch, statt Stresstisch


Wünschen Sie sich Harmonie am Esstisch, oder träumen Sie gar davon, dass ihre Kinder alles essen, sich wertschätzend verhalten, nicht streiten und die Grundregeln guter Tischmanieren kennen? Erwarten Sie am Esstisch vernünftige Gespräche führen zu können?

Stattdessen fliegt das Essen bisweilen durch die Luft und das Gezänke ist nie so laut, wie am Familientisch? Sind Sie genervt, weil ihre Lieben schon "wäähh gruusig" rufen bevor sie wissen, was im Topf drin ist? Und kaum hat man mit dem Essen begonnen, wollen die Kinder schon wieder vom Tisch?


Mit ein paar Grundsätzen und einigen Tricks werden die täglichen Mahlzeiten stressfreier und Sie können gelassener mit den Situationen am Familientisch umgehen.